„Wow, das riecht ja fantastisch. Was ist der Anlass, Mom?“
Ich bat ihn, sich erst einmal zu setzen.
Dann erzählte ich ihm alles.
Ryan hörte zu, ohne ein einziges Wort zu sagen.
Als ich fertig war, war es in der Küche ganz still.
Ich erzählte ihm alles.
Ryan schaute einen Moment lang auf seine Hände auf dem Tisch. Dann schaute er mich an.
„Ändert das etwas zwischen uns?“
Ich griff zu ihm hinüber und bedeckte seine beiden Hände mit meinen. „Du bist an dem Tag, an dem ich dich ausgewählt habe, mein Sohn geworden, mein Schatz. Daran ändert sich nichts.“
Ryan stand auf, kam um den Tisch herum und umarmte mich so fest wie noch nie, seit er klein war.
„Gut. Denn du bist meine Mutter. Dieser Teil ist von Dauer.“
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