„Mein Kopf“, flüsterte sie.
„Ich kann… ich kann nicht richtig sehen.“
Kalte Panik breitete sich in ihm aus.
Eine Erinnerung tauchte auf—etwas aus einer Schwangerschaftsbroschüre, die sie einmal gemeinsam gelesen hatten, während sie über ihre Zukunft lachten.
Starke Kopfschmerzen.
Schwellungen.
Sehveränderungen.
Gefahr.
Er kniete sich vor sie.
„Wie lange geht das schon so?“
„Spielt keine Rolle.“
„Elena!“
Sie versuchte schwach, ihn wegzuschieben.
„Beende dein Geschäft.“
Er starrte sie ungläubig an.
Dann zog er sein Handy heraus und wählte 911.
„Schwangere Frau—etwa im achten Monat.
Starke Kopfschmerzen, Sehprobleme, Schwellungen.
Möglicher Notfall.
Wir sind hinter dem Sterling Room in der West 57th Street.“
Sie klammerte sich an seinen Arm.
„Wenn Victor und Mason es herausfinden—“
„Hör auf“, sagte er mit brechender Stimme.
„Du trägst das nicht mehr allein.“
Als die Sirenen die Nacht durchdrangen, war es Grant egal, ob der Vertrag unterschrieben war, ob die Investoren blieben oder ob das Restaurantgeschäft scheiterte.
Alles, was zählte, war Elena, die in seinen Armen zitterte—und die schreckliche Erkenntnis, dass er Monate damit verbracht hatte, sie zu hassen, während sie gehungert, gearbeitet, gelogen und alles geopfert hatte, um ihn zu schützen.
Und jetzt könnten sie und das Baby deswegen sterben.
Teil 2
Die Notaufnahme bewegte sich wie kontrolliertes Chaos unter grellem Neonlicht.
In dem Moment, als Elena durch die Krankenhaustüren gebracht wurde, wurde Grants Herzschlag zu einem stetigen Dröhnen in seinen Ohren.
Krankenschwestern überprüften ihren Blutdruck und begannen sofort, schnelle Anweisungen zu geben.
Ein Arzt in dunkelblauer Kleidung beugte sich über die Trage.
„In welcher Woche?“
„Vierunddreißig Wochen“, flüsterte Elena.
Der Arzt runzelte die Stirn.
„Und Sie haben die ganze Zeit auf den Beinen gearbeitet?“
Elena schloss die Augen.
Grant antwortete stattdessen.
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