Feind Nr. 3: Bewegungsmangel (Hypodynamie) Knorpel
erhält keine Nährstoffe aus dem Blutkreislauf wie Muskeln, sondern durch Bewegung. Stellen Sie sich einen Joint als Schwamm vor: Er 'trinkt' nur, wenn er komprimiert und dann wieder freigegeben wird. Ohne Bewegung verhungert der Knorpel.
Rat: Drehen Sie jeden Morgen sanft Ihre Schultern, Hüften und Knie. Dehnen oder überanstrengen Sie sich nicht – das schmiert und nährt die Gelenke.
Feind Nr. 4: Kollagenabbau – der Körper produziert nicht mehr genug.
Ab etwa 40 bis 45 Jahren nimmt die natürliche Kollagenproduktion ab. Etwa im Alter von 50 bis 60 Jahren wird der Knorpel dünner und sprödeliger. Diese Lücke kann jedoch geschlossen werden.
Du musst keine teuren Pulver kaufen. Essen Sie einfache, kollagenreiche Lebensmittel wie Knochenbrühe, Cup-Cheese, Aspic oder hausgemachte Fruchtgelee. Diese stützen die Gelenkstruktur auf natürliche Weise.
Feind Nr. 5: Säureungleichgewicht im Körper
Moderne Ernährung führt oft zu einer Übersäuerung des Körpers. Säurebedingte Erkrankungen entziehen Kalzium aus den Knochen und beschleunigen die Degeneration der Gelenke. Verarbeitetes Fleisch, Weißbrot, Süßigkeiten und Zucker sind die Hauptverursacher.
Der Körper ist in der Lage, Knorpel zu regenerieren – vorausgesetzt, wir schaffen die richtigen Bedingungen. Befolgen Sie diese Schritte: Bleiben Sie aktiv, trinken Sie viel Flüssigkeit, essen Sie gesunde Fette, steigern Sie die Kollagenproduktion und bekämpfen Sie Entzündungen. Innerhalb weniger Wochen werden Sie Erleichterung verspüren, und nach sechs Monaten haben Sie vielleicht vergessen, dass Sie jemals Schwierigkeiten hatten, vom Stuhl aufzustehen.
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