Die Wahrheit hinter diesem Angriff war viel düsterer, als ich es mir vorgestellt hatte.
Und Doña Claras Schweigen, ihr harter Blick, sagte mir, dass sie etwas wusste.
Etwas Schreckliches, das Mateo vor mir verborgen hatte.
Mein Herz schlug heftig, eine außer Kontrolle geratene Trommel in meiner Brust.
Die Krankenschwestern brachten mich zurück ins Bett und überprüften meinen Zustand besorgt.
Mein Baby. Ging es ihr gut? Das war meine einzige Priorität.
Während der Arzt mich untersuchte, hörte ich Doña Claras Stimme, nun sanfter, aber immer noch bestimmt, wie sie mit Sofia im Flur sprach.
Ich konnte die Worte nicht verstehen, aber der Ton war tadelnd, wie ein tiefgründiger Streit.
Welche Geheimnisse bewahrte diese Familie? Was hatte Mateo getan, um so viel Wut in seiner eigenen Schwester zu entfesseln?
Tränen liefen über meine Wangen, eine Mischung aus körperlichem Schmerz, Angst und wachsendem Gefühl des Verrats.
Alles, was ich über mein Leben, über meine Zukunft mit Mateo zu wissen glaubte, fiel auseinander.
Der Schweigen
Der Arzt versicherte mir, dass das Baby in Ordnung sei. Ein Wunder, wenn man die Brutalität des Angriffs bedenkt.
Meine Verletzungen waren oberflächlich, Kratzer und blaue Flecken, aber der emotionale Schlag war tief.
Doña Clara betrat den Raum wieder, diesmal allein. Ihr Gesicht hatte seine vorherige Härte verloren.
Jetzt trug er eine Maske der Sorge, ein stilles Flehen.
Sie setzte sich auf den Stuhl neben meinem Bett, die Hände im Schoß verschränkt.
"Elena, mein Kind", begann sie, ihre Stimme kaum mehr als ein Flüstern. "Es tut mir leid. Es tut mir so leid, was Sofia dir angetan hat."
Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Die Worte blieben mir im Hals stecken.
"Warum, Doña Clara?" brachte ich hervor, meine Stimme heiser. "Warum hat Sofía mich angegriffen? Was habe ich ihr angetan?"
Sie seufzte tief, ein Seufzer, der das Gewicht jahrelanger Geheimnisse zu tragen schien.
“Sofia… she’s not well, Elena. She’s been through some very difficult times. And sometimes, her mind… isn’t clear.”
I felt a pang of disbelief. Wasn’t it okay? Was that his excuse?
“She mentioned Mateo, Doña Clara. She said I couldn’t have ‘her baby.’ What does that mean?”
Doña Clara looked away, her eyes resting on the window.
“Sofia has always been very protective of Mateo. Too much so. It’s a fixation, an almost unhealthy obsession.”
“She thinks Mateo is her property, that no one else can be with him. It’s an illness, Elena.”
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Doña Clara’s words sounded hollow to me. There was something more. I could feel it in the air, in her nervousness.
At that moment, the door opened again. It was Mateo.
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