Ich dachte an jede Erinnerung an Billy, die ich hatte: sein leichtes Lachen und die Art, wie er mir einmal gesagt hatte, dass ich schöne Augen hätte, die ihn an jemanden erinnerten, ohne zu wissen, was er damit wirklich gemeint hatte.
Ich erinnerte mich daran, wie Omas Hände immer stillhielten, wenn er im Zimmer war.
"Er ist mein Vater. Und er hat keine Ahnung."
Es war nie Unbehagen gewesen. Es war die Last, etwas zu wissen, was sie nicht sagen konnte.
"Ja", sagte ich zu Tyler. "Ich muss ihn sehen."
***
Am nächsten Nachmittag fuhren wir zu ihm.
Billy öffnete die Tür mit dem Grinsen, das er immer hatte, breit, unbekümmert und ehrlich froh, mich zu sehen. Seine Frau Diane rief: "Hallo!" aus der Küche. Seine beiden Töchter waren irgendwo im Obergeschoss und hörten Musik.
Das Haus war voll mit Familienfotos. Urlaube, Weihnachten und ganz normale Samstagnachmittage. Ein ganzes Leben, das an jeder Wand ausgestellt war.
Ich hatte den Brief in meiner Tasche. Ich hatte genau geplant, was ich sagen wollte.
"Ich muss ihn sehen."
"Catherine!" Billy zog mich in eine Umarmung. "Ich habe seit der Beerdigung an dich gedacht. Deine Großmutter wäre so stolz gewesen. Komm rein, komm rein. Diane! Catherine ist da!"
Wir saßen im Wohnzimmer. Diane brachte Kaffee, und eine seiner Töchter kam herunter, um uns zu begrüßen. Die ganze Szene war so warm, alltäglich und vollständig, dass sich etwas in mir ganz verschloss.
Dann sah mich Billy mit sanften Augen an und sagte: "Deine Großmutter war die beste Frau, die ich je gekannt habe. Sie hat die ganze Familie zusammengehalten."
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