Ich habe etwas Seltsames in der Mehlverpackung gefunden: Ich beschloss, die Folie zu öffnen, um zu sehen, was darin war… und als klar wurde, was es war, war ich völlig schockiert.

Meine Hände wurden kalt, in der Brust zog es sich zusammen. Für einen Moment dachte ich sogar daran, alles wegzuwerfen und zu vergessen, als wäre nichts gewesen. Aber wegwerfen hieß, es jemand anderem zu überlassen. Und was, wenn es wirklich etwas Gefährliches war? Ich nahm das Bündel vorsichtig, legte es wie ein Beweisstück auf Papiertücher und starrte es lange an, ohne mich zu trauen, es zu berühren. Es fühlte sich an, als gäbe es kein Zurück mehr, wenn ich es erst einmal öffnete. Meine Finger zitterten, als ich begann, das Zellophan abzuwickeln. Zuerst erschien ein dunkler Rand, dann eine feste Oberfläche, bedeckt mit einem weißen Mehlbelag. Ich erstarrte und starrte darauf, während ich versuchte, die Form zu begreifen. Und erst nach ein paar Sekunden dämmerte mir, was es war… Es war Wurst.

Eine trockene, dunkle, feste, offensichtlich schon lange vertrocknete türkische Wurst, einfach in Folie gewickelt und irgendwie in dem Mehlsack gelandet. Ich stand mitten in der Küche, hielt sie in den Händen und wusste nicht, ob ich lachen oder wütend sein sollte. Die ganze Spannung fiel plötzlich ab, aber statt Erleichterung kam ein anderes Gefühl – ein unangenehmes, klebriges Gefühl. Denn wenn in einer Packung Mehl einfach so eine fremde Wurst liegt, wer weiß dann schon, unter welchen Bedingungen das alles abgefüllt wird, wer das macht und was sonst noch hineingelangen kann. Seit diesem Tag kaufe ich nie wieder Produkte bei unbekannten Verkäufern, egal wie „hausgemacht“ und „natürlich“ sie auch erscheinen mögen. 🤦‍♀️🤦‍♀️🤦‍♀️🤦‍♀️

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