Ich konnte es nicht glauben.
„Warum isst du das?“ fragte ich mit gebrochener Stimme.
Hue senkte den Blick.
Sie konnte mir nicht in die Augen sehen.
Zuerst sagte sie nichts.
Dann begann sie leise zu weinen.
Und schließlich sagte sie die Wahrheit.
Seit sie aus dem Krankenhaus entlassen wurde, hatte meine Mutter das gute Essen für sich behalten.
Und für mich.
Sie sagte, eine Frau dürfe nach der Geburt nicht viel essen.
Es sei „Tradition“.
Es sei besser für sie.
Aber in Wirklichkeit bekam Hue nur Reste.
Jeden einzelnen Tag.
Kalten Reis.
Gräten.
Übrig gebliebenes Essen.
Meine Hände begannen vor Wut zu zittern.
Meine Brust fühlte sich schwer an.
Ich hatte Geld geschickt.
Ich hatte dafür gesorgt, dass ihr an nichts fehlte.
Und trotzdem hatte meine Frau in meinem eigenen Haus Hunger gelitten.
Ich verließ sofort das Haus.
Mein Kopf wirbelte.
Ich ging direkt zum Haus der Nachbarin, wo meine Mutter oft war.
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