Zuerst ließ er mich nicht sprechen.
„Du hast uns im Stich gelassen.
Wir stehen schon vor deiner Tür.
Was sollen wir tun?“
Ich wartete, bis er fertig war, und antwortete mit einer Ruhe, die selbst mich überraschte:
„Dasselbe, was ich mein Leben lang getan habe, Sohn: löse es.“
Es folgte schweres Schweigen.
Dann sagte ich ihm, dass auf dem Tisch die Adresse einer für einen Monat bezahlten Hundepension liegt, dass meine persönlichen Dokumente unberührt bleiben müssen, dass ich meine Reise nicht absagen werde und dass jede Hilfe, die ich von nun an anbiete, freiwillig und nicht aufgezwungen ist.
Er spuckte die Worte aus:
„Jetzt gehst du auf Kreuzfahrt, während Papa gerade gestorben ist?“
Und ich antwortete:
„Genau jetzt.
Weil ich noch lebe.“
Er legte auf.
Eine halbe Stunde später schickte Lucía mir eine Nachricht.
Ihre Nachricht war nicht freundlich, aber weniger grausam:
„Du hättest uns warnen sollen.“
Ich antwortete:
„Ich habe euch zwanzig Jahre lang auf andere Weise gewarnt, und niemand hat zugehört.“
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