Ein paar Minuten später klingelte ihr Telefon. Es war ihr Ehemann, Mark. Seine Stimme, sonst stabil, war dringend. 'Warst du gerade im Zug?'
"Ja", antwortete Claire, überrascht von der Intensität in seinem Ton. 'Warum?'
Mark zögerte nicht. "Geh sofort zurück zur Wache! Du musst zurückgehen!"
Claire erstarrte, ihr Herz pochte ihr in den Ohren. "Wovon redest du? Warum sollte ich zurückkehren?"
Es entstand eine Pause, und als Mark erneut sprach, war seine Stimme weicher, aber voller Gewissheit. "Du bist jetzt in Sicherheit. Aber jemand hat dich beobachtet. Jemand, der dir gefolgt ist. Jemand... vertraut.'
Claires Atem im Hintergrund. Ihr Geist spielte den Blick des Mannes immer wieder ab, der sie festgehalten hatte. 'Woher weißt du das?' flüsterte sie. "Woher kannst du das wissen?"
Aber sie hatte die Antwort schon gespürt. Es war keine Logik. Es war kein Beweis. Es war etwas tiefer.
Irgendwie hatte Mark ihre Angst schon von weitem gespürt. Irgendwie hatte er gewusst, dass sie nicht allein in diesem Zug war.
Die Verbindung jenseits der Entfernung
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