„Verzieh dich, du Lump, hier ist ein Salon für die Elite!“ — höhnte der Filialleiter.

Der Mann atmete schwer und betrachtete die in Chrom und Lack glänzenden Autos mit einem Blick, als wäre er in einen Dorfladen gekommen, um Brot zu kaufen.

„Großvater, Sie haben sich wohl verlaufen“, sagte Schanna, ohne überhaupt von ihrem Platz hinter dem Tresen aufzustehen.

Sie schob nur angewidert ihre Tasse Cappuccino ein Stück von sich weg.

„Der Ausgang ist dort, wo auch der Eingang ist.

Die Haltestelle der Überlandbusse ist auf der anderen Straßenseite, hinter dem Baumarkt.“

Der Mann zog seine feuchte Mütze vom Kopf und entblößte dünnes graues Haar, dann trat er ruhig näher.

Von ihm ging deutlich der Geruch von Feuchtigkeit, Flusswasser und Wald aus.

„Guten Tag, Tochter.

Ich habe mich nicht verlaufen.

Ich würde mir gern ein Auto ansehen.

Das mit der verstärkten Federung und dem Allradantrieb, dort das schwarze“, sagte er und deutete mit seiner groben, schwieligen Hand auf den massiven Geländewagen auf dem zentralen Podest.

Schanna lächelte herablassend und wechselte einen Blick mit dem herangetretenen Wachmann.

„Dieses Auto?

Mann, haben Sie überhaupt eine Ahnung, was das kostet?

Das ist eine exklusive Ausstattung.

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