„Verzieh dich, du Lump, hier ist ein Salon für die Elite!“ — höhnte der Filialleiter.

Aber „Premium“ zu verkaufen gelang ihm bisher schlecht — er verstand es nicht, zu schmeicheln und sich einzuschmeicheln.

Pawel goss rasch heißen Tee in einen Pappbecher, warf zwei Stück Zucker hinein und lief dem Alten hinaus auf die Straße nach.

Der Mann saß auf einer Betonkugel der Absperrung und versuchte, sein Gesicht vor den Windböen zu schützen.

„Nehmen Sie“, sagte Pawel und reichte ihm den Becher.

„Wärmen Sie sich auf.

Unser Kaffee ist schlecht, aber der Tee geht eigentlich.

Und entschuldigen Sie die beiden.

Sie … sie sind einfach daran gewöhnt, nach dem Umschlag zu urteilen.“

Der Alte hob den Kopf, sah den Jungen an und nahm den Becher entgegen.

„Danke, Sohn.

Eine seltene Eigenschaft heutzutage — ein normaler Umgang.

Arbeitest du schon lange hier?“

„Noch nicht lange“, sagte Pawel und zog fröstelnd die Schultern hoch.

„Ich gewöhne mich erst ein.

Die Technik liebe ich, ich kenne diese Autos bis auf die kleinste Schraube.

Aber mit Menschen ist es schwieriger.“

„Und was ist mit dem Wagen da?“

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