Der Fischer zog an einem Draht und zog aus dem Schlamm einen Gegenstand von sehr seltsamer Form heraus: als er den Fund vom Schlamm abwusch, war er schockiert, als er verstand, was es war

Der Fischer kam früh am Morgen ans Ufer, wie er es fast jeden Samstag tat. Der Himmel war bereits klar, aber überall waren noch die Spuren des gestrigen Sturms zu sehen. In der Nacht hatte es hier stark geregnet, der Wind trieb die Wellen direkt ans Ufer, und das Meer hatte eine Menge Müll an Land gespült: Bretterstücke, Algen, Plastikflaschen und irgendwelche rostigen Metallteile.
Der Mann ging langsam in Gummistiefeln über den nassen Tonboden und suchte nach einer Stelle, an der er seine Angel ruhig aufstellen konnte. Er liebte es, in der Stille zu angeln, deshalb wählte er immer Plätze weiter weg von Menschen.
Genau in diesem Moment bemerkte er ein seltsames Detail. Aus dem dicken Schlamm ragte ein dünnes Stück Draht heraus.
Zuerst wollte er einfach vorbeigehen. Nach einem Sturm gibt es viele solche Dinge am Ufer. Doch irgendetwas an diesem Draht kam ihm seltsam vor. Er ragte fast senkrecht heraus, als wäre er an etwas befestigt.
Der Mann trat näher, beugte sich hinunter und versuchte, ihn mit den Fingern herauszuziehen.
Der Draht bewegte sich nicht.
Dann packte er ihn mit beiden Händen und zog stärker. Die Erde bewegte sich, doch der Fund schien fest im Schlamm zu stecken.
— Was ist das denn… — murmelte er und stemmte seine Füße tiefer in den weichen Boden.
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