Zuerst geschah nichts. Der Sohn des Milliardärs lächelte wieder. Doch im nächsten Moment begann die Spule zu glühen, und ein kleiner Motor im Inneren des Geräts setzte sich in Bewegung. Das Schmutzwasser im Schlauch floss langsam durch das System, und auf der anderen Seite trat sauberes, klares Wasser aus.
Alle erstarrten.
Aber das war noch nicht alles.
Das Gerät erzeugte auch eine geringe Menge Strom, die eine kleine Glühbirne in der Nähe zum Leuchten brachte. Das Licht ging an.
Stille senkte sich über den Raum, dann waren Flüstern zu hören.
Der Professor, verblüfft, sagte:
„Du hast nicht nur das Wasser gereinigt, sondern gleichzeitig auch Energie erzeugt …“
Das Lächeln des Milliardärssohnes verschwand.
Der Junge antwortete ruhig:
„Ich wollte ein Gerät entwickeln, das an Orten helfen kann, wo es weder Trinkwasser noch Strom gibt.“
In diesem Moment begriff jeder, wer hier etwas wirklich Wertvolles geschaffen hatte.
Und das Lachen, das wenige Minuten zuvor den Raum erfüllt hatte, wich einer bewundernden Stille.
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