Der Sohn des Milliardärs verspottete seinen Klassenkameraden vor allen Anwesenden, doch was einen Augenblick später geschah, schockierte die gesamte Klasse.

Der Sohn des Milliardärs verspottete seinen Klassenkameraden vor allen anderen, doch was einen Augenblick später geschah, schockierte die ganze Klasse.

Es war der Tag der Wissenschaftsausstellung. Alle hatten sich versammelt, um ihre Projekte vorzustellen. Die Lehrer, die Schüler – sogar der Direktor – beobachteten aufmerksam die Arbeiten aller.

In einer Ecke stand ein bescheidener Junge: Seine Kleidung war etwas abgetragen, und seine Hände waren vom Basteln schmutzig. In seinen Händen hielt er ein kleines Gerät aus Röhren, Drähten und einer Metallspule.

Es war ein selbstgebauter elektromagnetischer Generator, den er entwickelt hatte, um zu demonstrieren, wie man eine kleine Menge Energie erzeugen und diese beispielsweise zur Wasserreinigung oder zum Betrieb kleiner Haushaltsgeräte nutzen kann.

Neben ihm stand der reichste Junge der Klasse – der Sohn des Milliardärs. Er präsentierte einen teuren Roboter, der mit modernster Technologie glänzte.

Als der unscheinbare Junge begann, sein Gerät zu erklären, brach der Sohn des Milliardärs in schallendes Gelächter aus.

„Ist das dein Mitbringsel für die Ausstellung? Das ist Spielzeug, keine Erfindung. Schaut her – Schläuche, Drähte … Sowas braucht doch keiner!“, sagte er vor allen anderen, und einige Schüler machten sich über den Jungen lustig. Doch was das Gerät des Jungen wenige Sekunden später tat, verblüffte alle.

Der Professor sagte ruhig:

„Lass ihn seine Vorführung beenden.“

Der Junge holte tief Luft und schaltete das Gerät ein.

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