Der Soldat kehrte nach dem Dienst nach Hause zurück und erstarrte, als er seine Kinder bei so kaltem Wetter draußen sah. Doch dann, hastig die Haustür öffnend, blieb er schockiert stehen.
In den letzten acht Monaten war der Soldat nicht zu Hause gewesen. Und davor war er oft mehrere Monate abwesend. Insgesamt hatte er in den letzten drei Jahren kaum sechs bis sieben Monate mit seiner Familie verbracht.
Er vermisste alles — das Lächeln seiner Frau, das Lachen der Kinder, sein Zuhause — aber wegen des Militärdienstes musste er all das beiseitelegen.
Als seine lange und schwere Schicht beendet war, verließ er die Kaserne noch bei Tagesanbruch.
Während die anderen, müde, schlafen gingen, packte er schnell seinen Rucksack. In die Stadt kam er mit dem Dienstwagen, von dort nahm er den Nachtzug, und den letzten Wegabschnitt legte er zu Fuß zurück — mit schweren Taschen auf den Schultern und Koffern voller Geschenke für die Kinder in den Händen.
Er wollte eine Überraschung machen. Er hatte nicht angerufen, nicht vorher gewarnt. Er eilte einfach nach Hause — mit einem Herzen voller Erwartung und dem Wunsch, seine Familie zu sehen.
Als er den Hof betrat, erstarrte er.
Bei dem kalten Wetter standen seine beiden Kinder in leichten Jacken im Hof. Ihre Nasen waren vor Kälte rot, die Hände erfroren. Aber sobald sie ihren Vater sahen, rannten sie sofort zu ihm.
— Papa!.. — riefen sie und umarmten ihn an den Beinen.
Er ließ die Taschen fallen, kniete sich hin und hielt sie fest an sich. Dieser Moment schien die Monate der Trennung zu heilen.
Doch die Freude hielt nicht lange an.
— Was macht ihr bei diesem Wetter draußen?.. Wo ist Mama? — fragte er und versuchte, die Stimme ruhig zu halten.
Die Kinder verstummten. Ihre Augen füllten sich mit Tränen, und die Kleinen begannen zu schluchzen.
— Im Haus… irgendwelche Männer… — flüsterte schließlich einer von ihnen.
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