Und was ist das dann?“
Auf dem Bildschirm erschien ein Foto aus Walentina Petrownas Album — sie steht am Kamin, einen Brief in der Hand, im Kamin lodert das Feuer.
Auf der Rückseite in ihrer Handschrift: „Ich verbrenne Koljas Vergangenheit.
Jahr 1975.“
Nikolai Sergejewitsch drehte sich langsam zu seiner Frau um:
„Walja … stimmt das?“
„Kolja, ich …“
„Und hier kommt Überraschung Nummer zwei!“, sagte ich und winkte zum entfernten Tisch hinüber.
„Jelena Michailowna, Dmitri Nikolajewitsch, willkommen zu dieser Familienfeier!“
Der Saal keuchte auf.
Ein etwa fünfundvierzigjähriger Mann — das Ebenbild von Nikolai Sergejewitsch — stand langsam auf.
„Vater?“, sagte er leise.
Danach brach das Chaos aus.
Schreie, Tränen, zuschlagende Türen.
Walentina Petrowna versuchte, irgendetwas zu erklären, doch Nikolai Sergejewitsch umarmte bereits den Sohn, den er nie gesehen hatte.
Sascha packte mich am Arm.
„Was hast du getan?!“
„Ich?“, entwand ich mich ihm.
„Ich habe lediglich die Arbeit des Dienstpersonals erledigt.
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