„Du bist meine Frau, also bist du das Dienstpersonal“, sagte Sascha, ohne auch nur zu ahnen, was diese Worte nach sich ziehen würden.

Dienstpersonal.

Dieses Wort hing zwischen uns wie eine Ohrfeige.

Sieben Jahre Ehe, und nun — Dienstpersonal.

„Was hast du gesagt?“, fragte ich und drehte mich langsam zu ihm um.

„Genau das, was du gehört hast.

Morgen um acht Uhr früh soll alles fertig sein.

Ich habe ein wichtiges Treffen.“

Er ging hinaus und schlug die Tür zu.

Ich blieb auf dem Bett sitzen und starrte auf das zerknitterte Hemd.

In meinem Kopf kreiste nur ein einziger Gedanke: „Na warte, mein Lieber.

Du ahnst nicht einmal, was diese Worte nach sich ziehen werden.“

Am nächsten Morgen stand ich um sechs Uhr auf.

Ich bügelte all seine Hemden.

Ich machte Frühstück.

Ich deckte den Tisch.

„So ist es schon besser“, nickte Sascha und setzte sich an den Tisch.

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