„Du bist meine Frau, also bist du das Dienstpersonal“, sagte Sascha, ohne auch nur zu ahnen, was diese Worte nach sich ziehen würden.

„Du bist ja ganz blass.“

„Ich bin nervös, Walentina Petrowna.

Ich möchte, dass alles perfekt abläuft.“

„Na, na, enttäusch mich nicht.

Und denk daran — lies vom Blatt ab.“

Ich nickte und verbarg mein Lächeln.

Nach dem dritten Toast verkündete der Moderator:

„Und nun erteilen wir das Wort der geliebten Schwiegertochter der Jubilare — Maria!“

Ich stand auf, nahm das Mikrofon.

Und legte das Blatt mit der Rede beiseite.

„Wissen Sie“, begann ich und sah Walentina Petrowna direkt an, „ich habe lange darüber nachgedacht, was ich sagen soll.

Denn fünfzig Jahre Ehe — das ist ein ganzes Leben.

Ein Leben voller … Überraschungen.“

Auf dem Bildschirm erschien das erste Foto — die junge Walentina und Nikolai.

„Ein schönes Paar, nicht wahr?

Nur ist das kein Hochzeitsfoto.

Es wurde ein Jahr nach der Hochzeit aufgenommen.

Und hier ist das echte Hochzeitsfoto …“

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