Ein Kind unter zwei Jahren stößt die Türen einer Polizeistation auf, um einen "Fehler" zu gestehen, den sie für gewaltig hält. Was banal erschien, wird eine bewegende Lektion über Schuld, Zuhören und Vergebung offenbaren. Am Ende des Nachmittags ereignete sich in einer kleinen Polizeistation in einer ruhigen Küstenstadt eine ungewöhnliche Szene. Keine Eile, kein Aufruhr. Nur ein ganz kleines Mädchen, die Wangen rot vom Weinen, klammerte sich an ihre Eltern, als würde sie die Last der Welt tragen. Sie war noch keine zwei Jahre alt... Und doch war sie gekommen, um zu "gestehen".
Niemand war auf das vorbereitet, was kommen sollte.
Wenn ein Kind sich schuldig fühlt... Im Ernst

Mehrere Tage lang war das kleine Mädchen untröstlich gewesen. Weder Umarmungen, noch Gutenachtgeschichten noch kleine Aufmerksamkeit reichten aus, um ihre Trauer zu lindern. Sie wiederholte immer wieder, dass sie mit "einem echten Polizisten" sprechen müsse.
Seine Eltern, erschöpft und besorgt, beschlossen schließlich, ihn zur Polizeistation zu bringen. Nicht aus übermäßiger Angst, sondern weil sein Kummer aufrichtig und hartnäckig wirkte.
Was viele Erwachsene vergessen, ist, dass die Emotionen eines Kleinkindes intensiv sind, auch wenn die Ursache für uns klein erscheint.
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