Ich brachte ihr Obst, wenn ich etwas Geld übrig hatte.
Ich habe ihr Medikamente gekauft, falls ich gemerkt habe, dass sie es sich nicht leisten kann.
Manchmal, nachdem ich mit dem Putzen fertig war, saß ich eine Weile bei ihr und hörte Geschichten über ihre Jugend, über einen bereits verstorbenen Ehemann und über einige Kinder, die laut ihr "ihr eigenes Leben hatten".
Sie sprach nie schlecht über sie.
Das hat mich beeindruckt.
Sie würde nur sagen,
"Eine Mutter hört nie auf, Mutter zu sein, selbst wenn ihre Kinder vergessen, wie man Kinder ist."
Eines Tages fand ich in einer halb geschlossenen Schublade mehrere alte Briefe, die per Post zurückgeschickt wurden.
Alle adressiert an denselben Ort in Monterrey.
Alle mit demselben Nachnamen.
Keine öffnete sich.
Ich habe nichts gesagt.
Sie auch nicht.
Aber in jener Nacht, zum ersten Mal, als ich ging, fragte sie,
"Könntest du morgen wiederkommen?"
I did.
And the next day as well.
Her health began to worsen quickly.
She could hardly get up by herself.
Her breathing came in small, struggling efforts.
One morning the doctor at the community clinic pulled me aside and told me bluntly,
“She’s very weak. I don’t think she has much time left.”
That afternoon, leaving the clinic, I helped her slowly into a taxi. Doña Carmen stayed quiet, looking out the window as if she were seeing a city that no longer belonged to her.
Before getting out in front of her house, she said,
“Diego… when I die, don’t let them throw away my things without checking the wardrobe.”
I felt a blow in my chest.
“Don’t say that.”
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