Er mietete einen Berg, um 30 Schweine zu züchten – und verließ ihn für fünf Jahre. Eines Tages kehrte er zurück und war gelähmt von dem, was er sah…
Im Jahr 2018 träumte Rogelio „Roger“ Santos, 34, aus Nueva Écija, davon, der Armut zu entkommen, indem er Schweine züchtete. Er mietete ein ungenutztes Grundstück auf einem Berg in Carranglan, um dort einen kleinen Schweinestall zu errichten.
Er setzte all seine Ersparnisse ein, nahm sogar einen Kredit bei der Philippine Land Bank auf, baute Schweineställe, installierte einen Tiefbrunnen und kaufte 30 Ferkel.
Am Tag, an dem er die erste Ferkelgruppe auf den Berg brachte, sagte er stolz zu seiner Frau Marites, 31:
„Warte auf mich. In einem Jahr werden wir unser eigenes Haus bauen können.“
Doch das Leben war nicht so einfach, wie es die Erfolgsgeschichten im Fernsehen versprachen.
Innerhalb von weniger als drei Monaten breitete sich die Afrikanische Schweinepest auf ganz Luzon aus. Nahegelegene Schweinefarmen brachen zusammen, und manche Bewohner verbrannten ihre Ställe, um das Virus zu stoppen. Dichter Rauch hing wochenlang über den Bergen.
Marites hatte Angst.
„Lass uns die Schweine verkaufen, solange sie noch leben“, flehte sie.
Doch Roger war stur.
„Auch das wird vorübergehen. Wir müssen nur noch ein bisschen durchhalten.“
Die ständige Sorge und die schlaflosen Nächte schwächten ihn. Er wurde sogar in Cabanatuan ins Krankenhaus eingeliefert, erschöpft und gestresst, und verbrachte über einen Monat zur Erholung bei den Schwiegereltern.
Als er zurückkehrte, waren bereits die Hälfte seiner Schweine tot. Die Futterpreise hatten sich verdoppelt, und die Bank rief wegen des Kredits an.
Jede Nacht, während der Regen auf das Blechdach prasselte, fühlte Roger, wie seine Anstrengungen zusammenbrachen.
Eines Nachts, nach einem weiteren Anruf eines Gläubigers, flüsterte er:
„Ich bin am Ende.“
Am nächsten Morgen schloss er den Schweinestall ab, übergab den Schlüssel an den Grundstücksbesitzer Mang Tino und verließ den Berg. In seinem Kopf war alles verloren.
Fünf Jahre kehrte er nie zurück. Er und Marites zogen nach Quezon City und arbeiteten als Fabrikarbeiter. Das Leben war einfach – kein Luxus, aber friedlich.
Immer wenn das Thema Schweinezucht aufkam, lächelte Roger bitter.
„Ich habe mein Geld einfach in die Berge geworfen.“
Dann, Anfang dieses Jahres, rief Mang Tino an. Seine Stimme zitterte:
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