Clara faltete den Brief langsam zusammen.
„Also, wo ist er jetzt?“
Der Bahnhofsvorsteher deutete auf die Hügel.
„Noch dort, denke ich. Zu stur, um das Wenige, was ihm geblieben ist, aufzugeben.“
Clara hob ihren Koffer wieder hoch.
„Wohin?“
Der Weg zur Carter-Ranch schlängelte sich durch Felder mit trockenem Gras und verstreuten Kiefern.
Als Clara die Ranch erreichte, begann die Sonne hinter den Bergen unterzugehen.
Was sie sah, ließ sie erstarren.
Schwarze Balken ragten wie zerbrochene Knochen aus dem Boden.
Das Haus war verschwunden.
Die Scheune war nur noch ein Skelett.
Die Asche haftete noch in grauen Flecken am Boden.
Und dort, wo einst die Veranda stand, stand ein Mann.
Elias Carter.
Er lehnte an einem verkohlten Pfosten, ein Arm in einer Schlinge.
Sein Bart war dicht, sein Gesicht wettergegerbt, und eine lange Narbe zog sich über eine Wange.
Er beobachtete, wie Clara näherkam, rührte sich aber nicht.
„Bist du die Frau, die die Briefe geschrieben hat?“ fragte er.
For complete cooking times, go to the next page or click the Open button (>), and don't forget to SHARE with your Facebook friends.