Soweit ich wusste, war sie nach Süden gezogen mit einem Mann namens Eric, hinterließ eine Spur unbezahlter Rechnungen.
Detective Reeds Gesichtsmuskeln spannten sich.
„Ihre Nachbarin erkannte sie auf diesem Foto.“
Ich glaube, ich hielt einen Moment lang den Atem an.
„Nein,“ sagte ich automatisch.
„Nein, Leah hat kein Baby.“
„Vielleicht doch,“ sagte er.
Die Polizistin, die das Baby trug, ging gerade vorbei, in Richtung eines Rettungssanitäters, der eingetroffen war, um das Kind zu untersuchen.
Das Baby gab einen schwachen Laut von sich und streckte sich zum Haus.
Zu meinem Haus.
Detective Reed sah zurück zur Haustür, senkte dann die Stimme.
„Es gibt noch etwas,“ sagte er.
„Wir haben eine Kamera in Ihrem Kleiderschrank im Schlafzimmer gefunden.
Und mehrere ausgedruckte Seiten auf dem Küchentisch.“
„Welche Seiten?“
Er hielt meinen Blick.
„Pläne.
Flugbestätigungen.
Notizen über Ihre Routinen.“
Ich starrte ihn an.
Jemand hatte nicht nur mein Haus benutzt.
Sie hatten mein Leben studiert.
Dann kam ein forensischer Mitarbeiter aus dem Flur mit einer Plastik-Beweistasche.
Darin war ein Krankenhausarmband für Neugeborene.
Und der Name darauf war nicht Emma.
**Teil 3**
Auf dem Armband stand BABY GIRL MONROE.
Das Datum war neun Tage zuvor.
In diesem Moment hörte die Situation auf, nur bedrückend zu sein, und wurde etwas viel Schlimmeres.
Keine verzweifelte Einbrecherin.
Nicht meine instabile Schwester, die sich mit einem Baby versteckte, um Schulden zu vermeiden.
Ein Baby mit dem falschen Namen.
Ein verstecktes Kinderzimmer.
Notizen über meinen Zeitplan.
Eine Kamera in meinem Schrank.
Das war geplant.
Das war Identitätsdiebstahl, verpackt in etwas Kriminelles und Intimes.
Die Ermittler handelten schnell.
Sie fotografierten alles, bevor sie mich wieder ins Haus ließen.
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