Ist es nach einem Tod möglich, Geld vom Konto des Verstorbenen abzuheben, um die Bestattungskosten zu bezahlen?

Im Todesfall müssen die Angehörigen die Beerdigung schnell organisieren, was oft teuer ist. Das französische Recht erlaubt jedoch unter bestimmten Bedingungen, das Geld auf dem Bankkonto des Verstorbenen zur Zahlung dieser Gebühren zu verwenden. Hier ist, was du wissen musst.

Wenn ein geliebter Mensch stirbt, müssen Familien die Beerdigung oft sehr schnell organisieren. Diese Zeremonien stellen jedoch erhebliche Kosten dar, und viele Menschen fragen sich, ob es möglich ist, das Geld auf dem Bankkonto des Verstorbenen zur Bestattung zu verwenden.

Die gute Nachricht ist, dass das französische Recht tatsächlich eine Lösung bietet, um zu vermeiden, dass Verwandte alle Ausgaben vorschöpfen müssen. Hier ist, was Sie wissen müssen, um gemäß den Regeln zu handeln.

Kontosperre nach dem Tod: eine automatische Regel
Sobald eine Bank offiziell über den Tod eines Kunden informiert wird – meist durch die Übermittlung der Sterbeurkunde –, friert sie ihre Konten sofort ein.

Diese Maßnahme soll den Nachlass schützen. Sie verhindert jegliche Aushebung oder Bewegung von Geld, sodass das Vermögen des Verstorbenen ordnungsgemäß unter den Erben verteilt werden kann.

Es gibt jedoch eine wichtige Ausnahme von dieser Regel: Einige Notfallausgaben können direkt von den Konten des Verstorbenen bezahlt werden.

Und die Beerdigungskosten gehören dazu.

Können wir die Beerdigung mit dem Geld des Verstorbenen bezahlen?
Ja. Das Gesetz ermächtigt Banken, eine Summe zur Deckung der Bestattungskosten freizugeben.

Dieser Mechanismus ermöglicht es Familien, alle Ausgaben nicht selbst vorzuschießen, insbesondere wenn der Nachlass noch nicht im Notarbüro eröffnet wurde.

Konkret kann die Bank die auf den Konten des Verstorbenen verfügbaren Gelder verwenden, um die Rechnung des Bestattungsinstituts zu bezahlen.

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