Kaltakquise: Das Verbot in Frankreich hat nun ein offizielles Datum

Einige Praktiken werden jedoch weiterhin schwieriger zu regulieren sein, insbesondere Anrufe aus im Ausland ansässigen Zentren oder mit gefälschten Nummern. Wachsamkeit bleibt daher notwendig.

Unsere Tipps, jetzt ruhig zu bleiben
Wenn Sie auf 2026 warten, können Sie die Belästigung bereits deutlich reduzieren.

Schritt eins: Aktivieren Sie Spamfilter auf Ihrem Smartphone. Sowohl auf iPhone als auch auf Android können Sie unbekannte Anrufe herausfiltern, versteckte Nummern blockieren und automatische Spam-Anruferkennung aktivieren. Aktivieren Sie diese Optionen in den Einstellungen Ihres Handys, damit sie immer aktiv sind. Es ist einfach und effektiv.

Denken Sie auch daran, bei Bloctel registriert zu bleiben, das bis August 2026 aktiv ist.

Verdächtige SMS oder Anrufe können Sie sie an 33700 melden: Dieser kostenlose Dienst ermöglicht es Ihnen, die Nummer an die Plattform zu übertragen, um gegen Sprachspam und SMS zu kämpfen.

Seien Sie schließlich vorsichtig bei der Teilnahme an Online-Wettbewerben, bitten Sie um ein kostenloses Angebot oder nutzen Sie ein Vergleichstool. Bevor Sie ein Formular validieren, kreuzen Sie systematisch die Kästchen im Zusammenhang mit der kommerziellen Erhebung an und deaktivieren Sie diejenigen, die die Übertragung Ihrer Daten autorisieren, falls Sie nicht kontaktiert werden möchten.

Der 11. August 2026 wird mit dem Verbot des Wahlkampfs ohne Zustimmung einen echten Wendepunkt markieren, aber in der Zwischenzeit zählt jeder Reflex, um am Ende des Telefonats Ruhe zu finden.

 

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