„Los, geh schnell und wasch meine Mutter untenrum! Sie braucht Pflege, und du glotzt nur in den Fernseher!“, brummte der Ehemann.

Ihre Hände zitterten.

„Ich tue alles für sie!

Alles!“

„Dann rufen wir doch Stepan an“, mischte sich Rita ein, inzwischen mit vollem Mund aus der Küche zurückgekehrt.

„Damit er weiß, was seine Frau da treibt.“

„Ich rufe sofort an!“, sagte Soja Petrowna und griff nach dem Telefon.

Xenia stand mitten im Zimmer und fühlte, wie sich in ihr alles zu einem festen Knoten zusammenzog.

Es war ungerecht.

Es war grausam.

Sie gab ihre letzten Kräfte, hatte sich selbst vergessen, ihr Leben vergessen — und das war das Ergebnis.

Beschuldigungen.

Demütigungen.

Jewdokija Iwanowna öffnete die Augen — trübe, entzündet.

„Soja?“, flüsterte sie.

„Du bist gekommen?“

„Ich bin da, Dussjenka, ich bin da“, sagte Soja Petrowna und setzte sich auf die Bettkante, wobei sie ihren Zorn augenblicklich gegen Mitleid eintauschte.

„Mach dir keine Sorgen.

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