Seine Hand zuckte — unwillkürlich, als wollte er etwas packen, zuschlagen, doch er beherrschte sich.
Er drehte sich um und ging den Flur entlang — direkt in das Zimmer seiner Mutter.
Xenia blieb im Flur stehen.
Ihre Hände zitterten.
Ihr ganzer Körper fühlte sich an, als wäre er mit Blei gefüllt — schwer und kalt.
Sie lehnte sich an die Wand und schloss die Augen.
Wie lange noch?
Wie lange kann man das noch ertragen, sich beugen, schweigen?
Sie erinnerte sich an den Tag, an dem sie Stepan zum ersten Mal gesehen hatte.
Markt, herbstlicher Matsch, er half ihr, die schweren Taschen bis zur Haltestelle zu tragen.
Er lächelte breit, jungenhaft.
Seine Augen glänzten — darin lag etwas Lebendiges, Aufrichtiges.
„Ich werde nicht zulassen, dass dir jemand weh tut“, hatte er damals gesagt, als er ihr vor der ersten Trennung die Stirn küsste.
Wo war dieser Mensch?
Wohin war er verschwunden?
Aus dem Zimmer drang Stepans gedämpfte Stimme — er sagte seiner Mutter irgendetwas.
Die Alte antwortete schwach, klagend.
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