Mein Mann und ich beschlossen, in dem Dorf zu bleiben und seine drei Brüder auf ihrem Schulweg zu begleiten. Doch als sie schließlich erfolgreich waren, verließen sie nacheinander das Dorf und verschwanden spurlos.

Mein Mann starb, und ich entschied mich, zu bleiben und seine drei jüngeren Brüder großzuziehen, damit sie zur Schule gehen konnten. Doch als der Tag kam, an dem sie erfolgreich waren, verließen sie nacheinander das Dorf und verschwanden. Alle im Dorf murmelten, nannten mich „dumm“ und sagten, ich hätte mich „bewusst dem Leid verschrieben“ …
Doch eines Tages… erschien etwas vor meinem Haus—etwas, das das ganze Dorf erschreckte, als könnten sie ihren Augen nicht trauen.
Vor zwanzig Jahren veränderte sich das Leben von Maribel Santos für immer, als ihr Mann bei einem Bauunfall in New York City starb. Sie blieb zurück mit seinen drei jüngeren Geschwistern.
Maribel war damals erst 25—schön, fleißig und arbeitete als Schneiderin in einer kleinen Fabrik in Caloocan. Schon bei der Beerdigung wurde sie kritisiert:
— „Maribel ist jung. Sie wird wieder heiraten. Warum sollte sie sich mit den Brüdern ihres Mannes belasten?“
— „Du Dummkopf, Maribel! Sie werden dich eines Tages verlassen. Warum suchst du dir nicht einen reichen Mann?“
Maribel antwortete ruhig:
— „Wenn ihr euch nicht um sie kümmern wollt… ich werde es tun.“
Ihre Verwandten waren wütend und verbreiteten Gerüchte, sie sei „dumm“ und „unvernünftig“. Die Menge murmelte:
— „Warum sollte sie sich um die Brüder ihres Mannes kümmern? Sie werden sie vergessen, wenn sie erwachsen sind.“
Maribel schwieg. Sie arbeitete unermüdlich, von morgens bis abends, näht Kleidung, um die drei Jungen mit Liebe aufzuziehen.
Der Älteste, Rico, wurde Ingenieur in New York City. Der Zweite, Jomar, Geschäftsmann, und der Jüngste, Paolo, träumte davon, Arzt zu werden. Maribel ging sogar einmal hungrig schlafen, nur um ihre Schulgebühren bezahlen zu können.

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