— „Nichts, was wir geben, kann dein Opfer vergelten.“
Einer nach dem anderen knieten sie vor ihr. Das Dorf sah ehrfürchtig zu.
— „Danke, Schwester… für den Hunger, die schlaflosen Nächte, für die Liebe, selbst wenn wir nicht eure eigenen Kinder waren.“
Maribel schüttelte den Kopf.
— „Steht auf, meine Kinder… ich habe euch nicht erzogen, damit ihr vor mir kniet.“
Rico lächelte:
— „Wir knien nicht aus Dankbarkeit… wir knien, weil wir dich lieben.“
Von diesem Tag an war Maribels Haus nie wieder still. Es war erfüllt von Lachen, Leben und Liebe. Wenn jemand fragte, wer das Glücklichste im Dorf sei, antworteten alle:
— „Maribel.“
Nicht wegen des Reichtums, sondern weil die Liebe, die sie gesät hatte, schließlich zurückkam—reicher, als sie je erwartet hatte.
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