Er saß auf Platz 4A, halb zum Fenster gewandt, trug ein dunkelgraues Sakko und eine Uhr, die ich ihm zum zweiten Jahrestag geschenkt hatte.
Die gleiche kleine Narbe schnitt durch seine linke Augenbraue.
Die gleiche Hand ruhte auf der Armlehne.
Die gleiche tiefe, zerstreute Stimme antwortete der blonden Frau neben ihm, als sie sich zu ihm beugte und etwas flüsterte.
Für einen Moment dachte ich wirklich, ich verliere meinen Verstand.
Meine Knie begannen zu zittern.
Mein Tablett entglitt beinahe meinen Händen.
„Emily?“ flüsterte mein Supervisor, Marcus, hinter mir.
„Alles in Ordnung?“
Ich konnte nicht antworten.
Mein totgeglaubter Mann lebte noch.
Lebendig, gut gekleidet, gebräunt und in der ersten Klasse mit einer anderen Frau unterwegs, während ich fast ein Jahr lang trauerte, vertrieben wurde und versuchte, mein Leben von null wieder aufzubauen.
Ich erinnere mich nicht, dass ich entschieden hätte, zu ihm zu gehen.
Ich erinnere mich nur an die Hitze in meiner Brust, den Pappbecher in meiner Hand und das Geräusch meines eigenen Herzschlags in meinen Ohren.
Er schaute auf, genau in dem Moment, als ich stolperte.
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