Aber sie stirbt.
Und sie will ihren Sohn sehen.“
„Sie kennen die Situation nicht.“
„Ich kenne genug.“
„Was wissen Sie denn?“
Zum ersten Mal lag etwas Lebendiges in seiner Stimme — nicht Zorn, sondern etwas Schärferes.
„Michail war zwanzig Jahre lang nicht hier.
Er kam nicht, als der Großvater starb.
Er kam nicht, als Großmutter vor drei Jahren ins Krankenhaus kam.
Er lebt sein eigenes Leben in Paris und erinnert sich nur manchmal daran, dass irgendwo noch eine Mutter ist.“
„Er will kommen.“
„Jetzt will er kommen.
Wenn es schon zu spät ist, noch etwas zu ändern.“
„Es ist sein Recht, zu kommen und sich zu verabschieden.“
„Und ihr Recht ist es, den Menschen nicht zu sehen, der ihr so viel Schmerz zugefügt hat.“
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