„Marina Sergejewna Wlassowa.
Wegen der Anzeige für die Pflegerin.“
Eine Pause.
Dann ein Klicken — das Tor öffnete sich.
Mich empfing ein Mann von etwa fünfunddreißig Jahren.
Groß, dunkelhaarig, mit so scharfen Gesichtszügen, dass es schien, als hätte man ihn hastig geformt und keine Zeit mehr gehabt, die Kanten zu glätten.
Er musterte mich abschätzend, so wie man ein Möbelstück mustert und überlegt, ob es zur Einrichtung passt.
„Anton Walerjewitsch Korablew“, stellte er sich vor, ohne mir die Hand zu reichen.
„Ich bin der Enkel von Nina Borissowna.
Meine Mutter starb, als ich sieben war — seitdem hat sie mich großgezogen.
Kommen Sie herein.“
Drinnen war es kalt — nicht im Sinne der Temperatur, sondern im Gefühl.
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