Nachdem ich nach der Scheidung ohne Dach über dem Kopf geblieben war, nahm ich eine Stelle als Pflegerin bei einer sterbenden Witwe an.

Die Frau, die mich darauf aus verschiedenen Jahrzehnten ansah, war schön — mit jener besonderen Schönheit, die mit den Jahren nicht verschwindet, sondern nur dichter, präziser wird.

Die jetzige Nina Borissowna war klein und durchsichtig wie ein Herbstblatt.

Aber ihre Augen — dunkel, lebendig, spöttisch — waren noch immer die Augen der Frau auf den Fotografien.

„Noch eine“, sagte sie und musterte mich mit derselben Unverfrorenheit wie ihr Enkel, nur ohne seine Düsterkeit.

„Eine Junge.“

„Einundvierzig“, sagte ich.

„Das ist jung.

Setzen Sie sich, stehen Sie nicht im Weg herum.“

Ich setzte mich auf den Stuhl neben dem Bett.

„Wie heißen Sie?“

„Marina.“

„Marina.“

Sie kostete den Namen förmlich aus.

„Verheiratet?“

„Im Scheidungsverfahren.“

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