Millionen Menschen auf der ganzen Welt leiden jeden Tag unter Tinnitus – ein ständiges Klingeln, Summen, Summen oder Klicken in den Ohren, das einfach nicht verschwindet. Für viele ist es eine unsichtbare Folter, die den Schlafrhythmus stört, die Konzentration unmöglich macht und sogar zu Angstzuständen und Depressionen führen kann.
Nun haben Wissenschaftler, die sich auf auditive Bahnen und Tinnitus spezialisiert haben, einen Durchbruch erzielt. Während ihrer Forschung entdeckten sie, dass diese hartnäckigen Laute oft nicht nur im Ohr, sondern auch im Gehirn selbst entstehen. Ihnen zufolge ist der Übeltäter ein Phänomen, das sie als "leaky brain" beschreiben – eine Störung, bei der die Nervenkommunikation in den auditiven Netzwerken gestört wird.
Der Kern der Entdeckung
Wenn das Gehirn fehlerhafte Signale durch diese 'Lecks' empfängt, interpretiert es sie als Schall – obwohl es in der Realität keine Schallquelle gibt. Das erklärt, warum Tinnitus so hartnäckig ist und bei herkömmlichen Hörgeräten oft nicht verschwindet.
Die Bekämpfung dieser zugrunde liegenden Ursache kann nicht nur das vertraute Summen, sondern auch die seltsamen Klickgeräusche beseitigen, die viele Menschen nachts wachhalten.
Der 3-Sekunden-Trick
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