Dann rief das Krankenhaus direkt an.
Der Arzt erklärte, dass eine verbrannte Leiche in einem Fahrzeug mit Javiers Ausweis gefunden worden sei. Die Familie war bereits gekommen, um ihn zu identifizieren.
Javier starrte vor ihr, schweißgebadet nach vorne.
Jemand hatte seinen Tod arrangiert.
Und plötzlich wurde mir die erschreckende Wahrheit klar: Die Falle, die er für mich geplant hatte, war fehlgeschlagen. An seiner Stelle war jemand anderes gestorben.
Wir rannten zurück ins Krankenhaus. Dort brachen seine Eltern fast zusammen, als sie ihn lebend sahen. Ein Arzt bestätigte, dass die verbrannte Leiche nicht wiederzuerkennen war und der Fall nun polizeilich untersucht werden musste.
Die Polizei befragte Javier. Er sah erschüttert aus, aber ich sah etwas anderes in seinen Augen zurückkehren – kalte Berechnung. Er versuchte bereits, die Kontrolle zurückzugewinnen.
An diesem Abend erhielt ich eine anonyme Nachricht:
"Wenn du wissen willst, wer anstelle deines Mannes gestorben ist, komm morgen um 7 ins Café gegenüber dem Krankenhaus. Sag es niemandem."
Ich bin gegangen.
Ein dünner, mittelalter Mann saß mir gegenüber und schob ein Foto über den Tisch. Es zeigte einen schwer verbrannten jungen Mann.
"Das war mein Neffe", sagte er. "Sein Name war Marcos."
Mein Blut wurde kalt.
"Warum trug er die Kleidung meines Mannes?"
"Weil dein Mann ihn dafür bezahlt hat, an seiner Stelle zu sterben."
Er hat mir eine Aufnahme vorgespielt. Javiers Stimme war unverkennbar und ordnete alles. Marcos war in Schulden ertrunken, und Javier bot ihm Geld an, um den Unfall zu inszenieren. Aber Marcos hatte mehr mitgehört – er entdeckte auch Javiers Plan, mich zu töten.
Der Mann sah mich an und sagte:
"Mein Neffe ist tot. Ich will nicht, dass sein Tod mit den Lügen deines Mannes begraben wird. Deine Aussage ist der letzte Schlüssel."
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