63 Jahre lang schenkte er mir Blumen... Aber was ich nach seinem Tod entdeckte, ließ mich sprachlos zurück

La mélodie interrompue

Je me suis assise au piano.

Mes mains ont hésité, puis les réflexes d’autrefois sont revenus. J’ai joué sa mélodie, tendre et lumineuse.

Là où la partition s’arrêtait, j’ai continué, laissant mes doigts trouver les notes qu’il n’avait pas écrites.

Quand j’ai terminé, je pleurais.

Derrière le pupitre, une dernière lettre.

Il m’y offrait le piano et le studio. Il me demandait de jouer encore, écrivant qu’il serait toujours là, dans chaque note.

Pendant des décennies, il m’avait offert des fleurs.

Aber in Wirklichkeit bereitete er etwas viel Größeres vor: mir den Traum zurückzugeben, den ich beiseitegelegt hatte, um unser Leben aufzubauen.

Heute

Ich gehe zweimal pro Woche ins Studio.

Manchmal spiele ich. Manchmal höre ich mir seine Aufnahmen an.

Letzte Woche habe ich zum ersten Mal seit sechzig Jahren einen Track aufgenommen. Ich nannte es "Für John".

Meine Finger sind nicht mehr so schnell. Die Noten sind nicht perfekt.

Aber sie sind voller Liebe.

63 Jahre lang schenkte er mir Blumen.

Und selbst nachdem er gegangen war, gab er mir die Kraft, wieder an meine Träume und meine ewige Liebe zu glauben, jenseits des Valentinstags.

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