Ein Förster fand während eines Schneesturms kleine Fuchswelpen, die sich fest an ihre tote Mutter drückten und kläglich wimmerten. Er wusste genau, dass man in der Taiga nicht in das Leben wilder Tiere eingreifen sollte, aber trotzdem nahm er die Jungen mit zu sich nach Hause 😢

Ein Förster fand während eines Schneesturms kleine Fuchswelpen, die sich fest an ihre tote Mutter drückten und kläglich wimmerten. Er wusste genau, dass man in der Taiga nicht in das Leben wilder Tiere eingreifen sollte, aber trotzdem nahm er die Jungen mit zu sich nach Hause 😢

 

Und schon bald geschah ihm deswegen etwas Schreckliches 😲😱

Der Schneesturm begann noch am Abend. Der Schnee flog fast waagerecht, brannte in den Augen und verwehte sofort die Spuren auf dem Pfad.

Der Förster mit vierzig Jahren Erfahrung kehrte zu seinem Forstposten zurück und dachte nur daran, so schnell wie möglich die warme Hütte zu erreichen, den Ofen anzuzünden und das Unwetter abzuwarten. In einer solchen Nacht geht man in der Taiga nicht ohne äußerste Not hinaus.

Doch plötzlich hörte er durch das Heulen des Windes ein seltsames Geräusch. Zuerst schien es nur das Knarren der Bäume zu sein, doch dann wiederholte sich der Laut. Dünn, klagend, fast wie ein menschliches Weinen.

Der Förster blieb stehen, lauschte und bog langsam vom Pfad in einen dichten Fichtenwald ab.

Nach einigen Minuten kam er zu einer kleinen Schlucht, die fast vollständig vom Schnee zugedeckt war. Dort, an den Wurzeln einer alten Fichte, lag eine Füchsin. Ein großes rotes Weibchen. Der Schnee begann bereits ihr Fell zu bedecken, und es war klar, dass sie tot war. Doch unter ihrem Körper bewegte sich etwas.

Der Förster ging vorsichtig näher und kniete sich nieder.

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