„Hör auf, auf meine Kosten zu leben“, spuckte mein Mann aus und verlangte, die Konten zu trennen.

„Mal sehen, wie du ohne mein Geld singen wirst.“

Ich aß gerade meinen Salat in der Büroküche auf, als Artjom mit dem Handy in der Hand hereinstürmte.

 

„Hör auf, auf meine Kosten zu leben!“, spuckte mein Mann aus und verlangte, die Konten zu trennen.

„Mal sehen, wie du ohne mein Geld singen wirst!“

Hinter seinem Rücken tauchten unsere Kollegen auf — Lenka aus der Buchhaltung, Wiktor, der Programmierer, sogar unsere Chefin Karina Igorjewna schaute aus ihrem Büro heraus.

Alle wussten, dass wir in derselben Firma arbeiteten.

Nicht alle wussten, dass wir verheiratet waren.

„Artjom, lass uns zu Hause reden“, versuchte ich aufzustehen, aber meine Beine gaben nach.

„Nein!“, erhob er die Stimme.

„Alle sollen sehen, was du für eine bist!

Du sitzt auf einem Posten, den ich dir verschafft habe!

Du verdienst ein paar Kröten und bist auch noch zufrieden!

Und ich, der Idiot, zahle für die Wohnung, für das Auto, für deine Klamotten!“

„Ich habe nicht um Klamotten gebeten…“

„Natürlich!

Du bittest ja überhaupt nie um etwas!

Du sitzt still wie eine Maus auf deinen dreißigtausend!“, er warf einen Ausdruck auf den Tisch.

„Hier!

Meine Ausgaben für einen Monat — zweihunderttausend!

Deine — zehn!

Und das alles von meiner Karte!

Wofür gibst du eigentlich dein Gehalt aus?“

Lenka pfiff leise durch die Zähne.

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