„Los, geh schnell und wasch meine Mutter untenrum! Sie braucht Pflege, und du glotzt nur in den Fernseher!“, brummte der Ehemann.

„Widersprich nicht!“

Soja Petrowna trat näher, und Xenia roch billiges Parfüm — schwer und süßlich.

„Ich sehe schon lange, wie du meine Schwester behandelst.

Das habe ich von Anfang an gesehen.

Du magst sie nicht, sie ist dir lästig!“

„Ich pflege sie seit drei Monaten!

Tag und Nacht!“

„Schlecht pflegst du sie“, warf Rita aus der Küche ein, während sie etwas kaute.

Mit Entsetzen begriff Xenia, dass diese die Piroggen von gestern gefunden hatte und sie nun schon in sich hineinstopfte, ohne sie auch nur aufzuwärmen.

„Tante Dusja hat schon überall Wundliegen.

Wir haben das gestern gesehen, als wir bei ihr waren.“

„Was für Wundliegen?!“

Xenia spürte, wie ihr der Boden unter den Füßen wegsackte.

„Sie hat keine Wundliegen!

Ich behandle sie jeden Tag, ich drehe sie um …“

„Lüg nur weiter“, sagte Soja Petrowna und ging zum Zimmer der Schwiegermutter.

„Jetzt sehe ich selbst nach.“

Xenia lief hinterher.

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