„Los, geh schnell und wasch meine Mutter untenrum! Sie braucht Pflege, und du glotzt nur in den Fernseher!“, brummte der Ehemann.

Xenia hob den Kopf und traf seinen Blick.

In seinen Augen lag kein Zweifel.

Er hatte sie längst an allem schuldig gesprochen.

Stepan warf die Jacke ab, ohne seine Frau anzusehen.

Er ging direkt zu seiner Mutter und beugte sich über das Bett.

„Wie geht es dir, Mama?“

„Schlecht, mein Sohn“, stöhnte Jewdokija Iwanowna.

„Sehr schlecht …

Sie gibt mir nichts zu essen …

Kein Wasser …“

„Was?!“

Xenia sprang auf.

„Das ist doch völliger Unsinn!

Ich habe ihr gestern noch Brühe gekocht!“

„Was für eine Brühe?“, schnaubte Soja Petrowna.

„Bestimmt aus einem Würfel.

Nur Chemie.

Kranke dürfen so etwas nicht essen!“

„Stepan, du weißt doch …“, versuchte Xenia näher zu kommen, aber ihr Mann hielt sie mit einem Blick auf.

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