„Los, geh schnell und wasch meine Mutter untenrum! Sie braucht Pflege, und du glotzt nur in den Fernseher!“, brummte der Ehemann.

Leicht gekommen, leicht gegangen.“

„Mama hat recht“, nickte Rita und leckte sich die Finger ab.

„Hier ist sowieso unklar, mit welchem Recht du hier herumkommandierst.

Das Haus gehört Stepan.

Und seine Mutter auch.“

Xenia ließ sich auf einen Stuhl sinken.

Sie hatte keine Kraft mehr zu streiten.

Und wozu auch?

Sie hatten längst alles entschieden.

Sie hatten sich längst ihre Meinung gebildet, und nichts würde sie mehr ändern.

Draußen ging der Winter weiter — erbarmungslos, kalt.

Der Schnee fiel ohne Unterlass und bedeckte Höfe, Autos und Bänke.

Die Welt wurde weiß, sauber … aber in dieser Wohnung herrschte eine ganz andere Farbe.

Grau.

Dunkel.

Die Tür schlug zu — Stepan war zurück.

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