„Dann stellen wir eben eine Pflegerin ein“, warf Stepan gleichgültig hin.
„Wenn es dir so schwerfällt.“
„Es geht nicht um die Pflegerin!“
Xenia spürte, wie ihr die Tränen in den Hals stiegen, aber sie hielt sich zurück.
Nicht hier.
Nicht vor ihnen.
„Es geht darum, dass du mich nicht hörst!
Nicht siehst!“
„Ach Gott, schon wieder diese Frauensachen“, winkte Stepan ab.
„Tante Soja, bleiben Sie bei Mama?“
„Natürlich“, lächelte Soja Petrowna triumphierend.
„Rita und ich bleiben.
Wir werden uns richtig um sie kümmern.“
„Na also, gut.“
Stepan ging zur Tür.
„Und du, Xenia, pack deine Sachen.
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