„Los, geh schnell und wasch meine Mutter untenrum! Sie braucht Pflege, und du glotzt nur in den Fernseher!“, brummte der Ehemann.

Du fährst für ein paar Tage zu deiner Mutter.

Ruh dich aus.“

Xenia erstarrte.

Das war eine Verbannung.

Sanft, als Fürsorge getarnt — aber dennoch eine Verbannung.

„Du wirfst mich raus?“

„Ich gebe dir eine Pause“, sagte er, ohne sich auch nur umzudrehen.

„Oder willst du hierbleiben und weiter Streit machen?“

Rita kicherte hinter seinem Rücken.

Soja Petrowna ließ sich im Sessel neben Jewdokija Iwanowna nieder wie eine Königin auf ihrem Thron.

Die Alte lag mit geschlossenen Augen da, doch Xenia sah, dass sich die Mundwinkel leicht hoben.

Ein zufriedenes Lächeln.

Und in diesem Moment klickte etwas in ihrem Inneren.

Es zerbrach nicht — nein.

Im Gegenteil.

Es fügte sich an seinen Platz.

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