Ich bin es leid, an allem schuld zu sein.
Pflegt eure Mutter selbst.
Ihr seid doch alle so richtig, so fürsorglich — dann zeigt doch, was ihr könnt.“
„Ksjuscha, komm zur Besinnung!“, sprang Soja Petrowna auf.
„Du bist doch die Ehefrau!
Du hast Pflichten!“
„Pflichten hatte auch er“, Xenia nickte in Richtung ihres Mannes.
„Zu lieben.
Zu achten.
Zu beschützen.
Wo ist das alles?“
Stepan wurde dunkelrot.
Seine Fäuste ballten sich.
„Du wirst es bereuen“, presste er zwischen den Zähnen hervor.
„Du wirst noch angekrochen kommen.
Wohin willst du überhaupt gehen?
Du hast doch nichts!“
„Ich gehe zu meiner Mutter.
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