„Los, geh schnell und wasch meine Mutter untenrum! Sie braucht Pflege, und du glotzt nur in den Fernseher!“, brummte der Ehemann.

Dann finde ich Arbeit.

Ich miete mir ein Zimmer.“

Xenia ging ins Schlafzimmer und holte die alte Tasche aus dem Schrank.

„Und dann wird man sehen.“

Sie packte ihre Sachen schnell, ohne nachzudenken.

Nur das Nötigste — Dokumente, ein paar Pullover, Unterwäsche.

Ihre Hände zitterten nicht.

Ihr Herz schlug ruhig.

Eine seltsame Ruhe erfasste sie — als wäre eine lange Krankheit zurückgewichen und sie könnte endlich wieder tief durchatmen.

Stepan stand in der Schlafzimmertür.

Er sah sie an.

Schwieg.

In seinen Augen blitzte etwas auf, das Verwirrung ähnelte — er hatte mit so einer Wendung eindeutig nicht gerechnet.

„Meinst du das ernst?“, fragte er leiser.

Xenia schloss die Tasche.

Sie sah ihn lange und aufmerksam an.

Sie versuchte, in diesem Gesicht jenen jungen Mann vom Markt zu finden, der versprochen hatte, auf sie aufzupassen.

Sie fand ihn nicht.

For complete cooking times, go to the next page or click the Open button (>), and don't forget to SHARE with your Facebook friends.