„Hör mal“, räusperte sich ihr Mann, „vielleicht ist es wirklich Zeit, etwas zu ändern.
Vielleicht sollten wir eine Pflegerin einstellen?
Ich denke über das Geld nach …“
Sie hob die Augen zu ihm.
In seinen Worten lag keine Entschuldigung.
Kein Verstehen.
Nur der Wunsch, das Problem zu lösen — schnell, einfach, damit es nicht mehr auftauchte.
„Denk darüber nach“, antwortete sie kurz.
Stepan blieb noch einen Moment stehen und wartete offenbar auf etwas anderes, doch als nichts kam, ging er zum Ausgang.
„Ich gehe in die Garage.
Ich komme spät zurück.“
Die Tür schlug zu.
Xenia blieb allein.
Draußen flocht der Winter seine weißen Spitzenmuster.
Die Stadt schlief ein und deckte sich mit einer Schneedecke zu.
Und in dieser Stille, in diesem weißen Schweigen, begriff Xenia plötzlich ganz klar: Etwas musste sich ändern.
Es musste sich unbedingt ändern.
Nur wusste sie noch nicht, was genau.
Am Morgen wurde Xenia vom Klingeln an der Tür geweckt.
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