Mein Mann riss mir bei 48 Kollegen den Schal vom Hals und warf ihn auf den Boden: „Hör auf, mich mit deinen Lumpen zu blamieren, ich bin ein angesehener Mann!“ — doch eine halbe Stunde später tat ich etwas, worüber er später sehr bereute 😱

Mein Mann riss mir bei 48 Kollegen den Schal vom Hals und warf ihn auf den Boden: „Hör auf, mich mit deinen Lumpen zu blamieren, ich bin ein angesehener Mann!“ — doch eine halbe Stunde später tat ich etwas, worüber er später sehr bereute 😱😲

Муж при 48 коллегах сорвал с меня шарф и бросил его на землю: «Хватит позорить меня своими тряпками, я уважаемый человек!» — но через полчаса я сделала такое, о чём он потом сильно пожалел

Die Werkskantine in der kleinen Stadt summte vor Stimmen und dem Klirren von Geschirr. In der Luft lag der vertraute Geruch von Essen und etwas Scharfem, als hätte jemand zu viel Reinigungsmittel benutzt. An den langen Tischen saßen fast alle — Arbeiter, Meister, Vorgesetzte. Unwillkürlich zählte ich die Leute, während wir uns setzten: achtundvierzig Personen.

Neben mir stand Viktor. Heute war er besonders zufrieden — er hatte gerade eine Urkunde für einen „Rationalisierungsvorschlag“ erhalten. Nur ich wusste genau, woher diese Ideen stammten. Diese Zeichnungen hatte er mir schon im Winter aus meinem Büro gestohlen, als ich die Mappe auf dem Tisch liegen ließ.

— Lena, hast du dich im Spiegel gesehen? — warf er plötzlich scharf ein und musterte mich.

Automatisch richtete ich meinen Schal am Hals. Alt, weich, mit sorgfältiger Stickerei. Ich hatte ihn viele Jahre gehütet und nur zu besonderen Anlässen getragen.

— Was stimmt nicht? — fragte ich leise.

Er antwortete nicht normal. Er packte einfach den Schal und riss ihn abrupt zu sich. Das Gewebe knackte, und in der nächsten Sekunde hielt er ihn in den Händen.

— Blamier mich nicht vor den Leuten mit deinen Lumpen! — rief er laut, sodass sich alle umdrehten. — Ich bin ein Mann mit Namen, und du siehst aus, als käme du vom Markt!

Der Schal fiel auf den Boden, direkt in einen klebrigen Fleck von verschüttetem Getränk. In der Kantine wurde es so still, als hätte jemand den Ton ausgeschaltet. Alle schauten.

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