„Es gibt nicht viel zu erzählen.
Wir haben uns jung kennengelernt, geheiratet.
Es schien — der richtige Mensch zu sein.“
„Und was war er in Wirklichkeit?“
„Und in Wirklichkeit war er einfach nur vertraut.
Das ist nicht dasselbe.“
„Nein“, stimmte sie zu.
„Ganz und gar nicht dasselbe.“
„Zwölf Jahre lang lebte ich in einer fremden Wohnung und dachte, es sei mein Zuhause.
Und dann wechselte er die Schlösser — und ich begriff, dass es nie mein Zuhause gewesen war.“
„Tut es weh?“
„Schon nicht mehr.
Erstaunlicherweise — nein.“
Sie nahm meine Hand in ihre — leicht wie ein Vogel.
„Sie sind tapfer“, sagte sie.
„Daran ist nichts Tapferes.
Ich hatte einfach keine andere Wahl.“
„Genau das ist Tapferkeit“, sagte sie.
„Wenn man keine andere Wahl hat, aber trotzdem nicht zerbricht.“
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