„Menschen trauern auf unterschiedliche Weise.“
„Ja.
Aber er hat allein getrauert.“
Sie schloss die Augen.
„Ich habe Angst, dass er auch nach mir allein bleiben wird.“
„Es ist nicht meine Aufgabe, das zu ändern“, sagte ich leise.
„Nein.
Das ist seine Aufgabe.“
Eine Pause.
„Nur eine Beobachtung.“
Anton blieb in jener Nacht länger — Nina Borissowna ging es schlechter, und sie riefen den Hausarzt.
Alles ging vorbei — nur Schwäche, nur ein Körper, der langsam aufgibt.
Der Arzt fuhr weg, Michail blieb bei seiner Mutter, Anton trat auf die Veranda hinaus.
Ich ging ihm nach — mit der Jacke, die er im Flur vergessen hatte.
„Es ist kalt“, sagte ich.
Er nahm die Jacke und legte sie sich über die Schultern, ohne sie anzuziehen.
„Glauben Sie“, sagte er, ohne mich anzusehen, „dass sie spürt, dass… dass wenig Zeit bleibt?“
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