„Ich bin froh, dass Sie hier sind“, sagte er.
„Das klingt wahrscheinlich seltsam.“
„Nein“, sagte ich.
„Nicht seltsam.“
Wir standen noch ein wenig schweigend nebeneinander.
Der Himmel war klar, voller Sterne — eine Seltenheit für diese Stadt im November.
„Haben Sie schon eine Unterkunft gefunden?“ fragte er plötzlich.
„Noch nicht.
Ich hatte keine Zeit, mich darum zu kümmern.“
„Beeilen Sie sich nicht.“
Eine Pause.
„Ich meine — mit der Wohnungssuche.
Sie können hierbleiben, so lange Sie es brauchen.“
Ich sah ihn an.
Er schaute zu den Sternen.
„Danke“, sagte ich.
Nina Borissowna starb still, im Schlaf, Anfang Dezember.
Michail war bei ihr — in den letzten Tagen verließ er ihr Zimmer überhaupt kaum noch.
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